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Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Ihr baut euch eine neue Armee auf und möchtet diese den anderen präesentieren? Dann seid Ihr hier genau richtig.

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Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:33

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Armee Projekt: Bio Hazards

Anmerkung:
So nach langer 40k Abstinenz nun endlich wieder Zeit gefunden mich diesem geilen Hobby zu widmen.

Kurzbeschreibung der Armee:

Die Bio Hazards, übersetzt Biologische Gefährdung, sind eine, dem Großen Verpester gewidmeten, Nurgle Armee. Ich will versuchen eine autarke Gruppe zu erschaffen, die zwar aus einzelnen versprengten Death Guard Truppen besteht, jedoch ebenalls eine eigenständige Armee darstellen soll.


Index

STORY UND HINTERGRUND

1.0 Die Entstehung - Charaktere
2.0 Hintergrund
2.1 Kapitel 1
2.2 Kapitel 2
2.3 Kapitel 3
2.4 Kapitel 4
2.5 kapitel 5
3.0 Farbschema

ARMEE

4.0 Bases
4.1 HQ´s
4.2 Elite
4.3 Standard
4.4 Unterstützung
4.5 Superschwere Fahrzeuge
5.0 Armeelisten

Bitte noch nix posten, will vorher die Posts freihalten!
Zuletzt geändert von Zerkane am Sa 29. Sep 2012, 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:33

Die Entstehung - Charaktere



Bild

Seine Geschichte

[Anzeigen] Spoiler
Sebastian Theran überprüfte sein Retinadisplay. Checkte die Umgebung und ließ ein Diagnoseprogramm durchlaufen. Alles musste perfekt sein, perfekt für diesen Tag.
Er befand sich auf Terra, der Heimatwelt der Menschheit. Gleich war es soweit. Gleich würde ein Mann namens Mortarion die Befehlsgewalt über ihn und seine Kameraden erhalten. Um den Willen des Imperators in der gesamten Galaxis zu verbreiten. Ein weiteres Mal dachte er flüchtig an seine Einführungszeit, eine Zeit bevor er zu einem vollwertigen Space Marine wurde…


Es schien ihm als wären mehrere Jahrzehnte vergangen, seit dem er zum Aspiranten auserwählt wurde. Damals wurde er getestet, unter den strengen Blicken eines Scriptors und mehreren Veteranen, und für gut genug befunden. Die Tests waren erbarmungslos, sie brachten ihn an seine absoluten Grenzen. Beinahe wäre er bei einer Aufgabe gescheitert, was seinen unausweichlichen Tod bedeutet hätte. Doch sein Ehrgeiz lies keinen Raum für versagen. So hart die Prüfungen auch waren, das war nun mal die normale Prozedur, wenn man ein Neophyt werden wollte.

Nach seinem Auswahlverfahren lehrte man ihn die verschiedenen Kriegstaktiken und Rythen sowie die spirituelle Anleitung. Ein Space Marine hatte fromm zu sein. Sein Glaube musste gefestigt sein.
Mit Fortschreiten seiner Ausbildungszeit, wurden ihm nach und nach die Implantate eingepflanzt, die aus ihm einem vollwertigen Space marine machten.

Er bewies sich in vielen Schlachten als äußerst Kompetent, dem Gegner zu trotzen und ihm seinen Kopf als Trophäe vorzuenthalten. Und so wurde er zum Initianten.

Dann kam der Tag der sein Leben von nun an entscheidend verändern sollte, und so nahm der Lauf der Dinge seinen Anfang. Er betrat die Ordensfestung und verlies, nach einer zeremoniellen Einführung, diese wieder als ein vollwertiges Mitglied der Space Marine, ein Space Marine der Legion der Dusk Raiders.


Er unterbrach seinen Gedankengang, denn das Schiff, das den Mann namens Mortarion beherbergte, setzte gerade zur Landung an. Er war, so hieß es, von einer Welt die sich Barbarus nannte. Den Gerüchten zu folge, sollte diese Welt von Mutanten und einer der lebensfeindlichsten Umweltbedingungen beherrscht worden sein. Als Sebastian diesen übermenschlich wirkenden Mann betrachtete, konnte er sich der Ehrfurcht nicht erwehren. Wie konnte man sich einen solchen Halbgott ähnlichem Mann, wie ihm, hoffen wiedersetzen zu können. Er stellte sich die Frage, was es für eine Ehre sein musste, um an der Seite dieses Mannes kämpfen zu dürfen.
Sebastian war aber auch kein unbeschriebenes Blatt, er half dem Imperium schon mehrere Planeten wieder einzugliedern.


Mehrere Jahrzehnte zuvor…

Boltersalven jagten über Theran´s Kopf hinweg, woraufhin er sich in die Deckung presste. Er erwiderte das Feuer und erledigte einen weiteren Feind. Hier standen sie nun. Auf einem abgelegen Planeten, im östlichen Spiralarm der Galaxis, unter der Führung des Kommandanten der Dusk Raiders und verkündeten das Wort des Imperators auf Welten die von Ketzern und Xenos beansprucht wurden. Sie kämpften gegen die grüne Invasion der Orks oder anderer Xenosvölker. Doch oft genug auch gegen ihre eigene Spezies. Denn nicht jedes Volk, das vom Menschen abstammte, begrüßte die Space Marines mit offenen Armen. Doch letztendlich unterlagen die belagerten jedes Mal.
Denn keine Welt konnte hoffen lange vor den verlängerten Armen des Imperators, der Space Marine Legionen, standhalten zu können. Sie waren die auserkorenen des Imperators. Sie waren die Meister auf dem Schlachtfeld und der Taktik. Sie waren die Space Marines.

Im Allgemeinen gab es nur zwei Verfahrensweisen, bevor eine Welt ins Imperium eingegliedert wurde:
Wurde eine Welt, die menschliche Bevölkerung beherbergte, aufgespürt, sah das Protokoll vor das Repräsentanten des Imperiums auf den Planeten landeten und der vorherrschenden Regierung die frohe Kunde überbrachten, das sie ihre verschollenen Brüder seien. Danach hing alles von der Reaktion der Planetaren Regierung ab.
Sollten sie sich mit der Eingliederung und deren Bedingungen einverstanden erklären, würde das Imperium diesen neuen Planeten annektieren und ihn in seinen Reihen willkommen heißen.
Danach wurde der Welt aufgetragen einen Gouverneur zu wählen, der für den Planeten stand und für die Einhaltung der Bedingungen sorgte. Sobald der Gouverneur gewählt wurde, hatte der Planet von nun an seinen Imperialen Zehnt zu zahlen. Dieser Zehnt konnte in verschiedenster Form abgeleistet werden. Viele Planeten entledigten sich ihres Abschaums, der kriminelle Bodensatz der Gesellschaft, in dem sie ihren Zehnt in Form von Soldaten entrichteten. Andere Bevölkerungen zahlten mit Lebensmitteln, der Produktion von Rüstungen oder Waffen. In seltenen, doch in jüngster Zeit immer öfter vorkommenden Fällen, zahlten die Planeten auch mit sogenannten Mutanten. Das waren Menschen die übermenschliche Kräfte besaßen. Sogenannte Psioniker oder auch Hexer genannt. Diese Mutanten besaßen Kräfte jenseits der Vorstellungskraft.

Aber eines hatten alle Welten gemeinsam, das Leben wurde für die Menschen des neu eingegliederten Planeten auf keinen Fall leichter. Auf vielen Welten wurden die neuen imperialen Bürger ausgebeutet und lebten nur noch für die Erfüllung des Zehnten.

Sollte sich eine Welt jedoch einer Eingliederung widersetzen, wurde aus Freundlichkeit sehr schnell bittere Brutalität. In diesem Fall begaben sich die Repräsentanten, insofern sie nicht als Geiseln genommen werden konnten, zurück auf die sich im niederen Orbit befindlichen Raumschiffe und übermittelten den Kommandanten der vorhandenen Legionen die Antwort der Regierung des Planetens. Von da an gab es keine Gnade mehr. Im Allgemeinen wurden taktisch wichtige Ziele aus dem Orbit heraus beschossen und so dem Erdboden gleichgemacht. Um die Kommunikation und die Moral der Belagerten zu schwächen. Danach wurde die Legion der Astartes entsandt. Entweder durch sogenannte Drop Pods, durch Flugobjekte wie Thunderhawks oder durch Teleportationen.

Ab da an wurde der Boden mit dem Blut der sterbenden getränkt. Es war lediglich eine Frage der Zeit, bis dieser Planet gewaltsam annektiert werden konnte. Diese Zeit reichte von mehreren Wochen über mehrere Monate.


Mortarion lief die Rampe des Thunderhawks herab und sah sich die Verstärkung für seine Legion an. Mit ausdrucksloser Miene ließ er den Blick über die 100 Rekruten schweifen. Ob er enttäuscht war oder sich sogar freute, war ihm nicht anzusehen. Es hieß das der Primarch auf einem Planeten namens Barbarus landete und lebte, bis der Imperator kam und mit ihm gegen die Kriegsfürsten dieser Welt kämpfte und letztlich obsiegte.

Die Nacht war kälter als das Herz eines erbarmungslosen Massenmörders. Sie brach auf einem abgelegenen Planeten namens Barbarus herein. Schatten, zweidimensionale Geister, verschlangen den Tag nach und nach. Gierig saugten sie das letzte Licht in sich auf und läuteten somit die heimtückische Nacht ein.

Fledermäuse, Ratten und andere Kreaturen erhoben sich aus ihren Verstecken. Sie kamen um zu jagen und zu fressen. Dies war ihre Stunde. Der Wind, das Wehklagen der Natur, zog wie eine Seuche über das kalte, karge Land. Leichter Regen, wie die Tränen der Millionen trauernden Hinterbliebenen eines Jahrzehnte währenden Krieges, prasselte vom Himmel herab und verwandelte das ausgetrocknete Land in einen trostlosen Sumpf. Blitze erhellten die ansonsten so dunklen Wolken.
Ein kleines Objekt durchflog die Wolken und raste auf die Oberfläche des Planeten zu. Als das Objekt auf dem Planeten einschlug, wirbelte es Schlamm und Wasser gleichermaßen auf. Das Objekt entpuppte sich als eine Stasiskapsel. Türen glitten auf, und ein männlicher Humanoide fiel kraftlos in den Schlamm. Und wieder durchzogen Blitze die Nacht. Donner folgte der natürlichen Gewalt und zerriss die Stille der Nacht.

Inmitten diesem Chaos der Elemente, ging eine riesige Spinne auf Beutezug. Sie bevorzugte Insekten, die ahnungslos an ihr vorbeizogen. Geduldig, wie ein perfekt ausgebildeter Meuchelmörder, wartete sie auf den richtigen Moment um zuzuschlagen. Leichte kontinuierliche Vibrationen waren zu spüren. Sie brachte sich in Position und wartete, wartete auf ihr Opfer. Die Spinne säuberte ihre Chelizeren, doch plötzlich verharrte sie in ihrer momentanen Position. Ein Insekt, kreuzte Ihren Weg. Weiterhin geduldig wartete die Spinne den perfekten Moment ab. Ein klein wenig näher, noch ein Stück. Das kontinuierliche Vibrieren wurde stärker. Das Insekt verharrte in seiner Position, die Spinne machte sich bereit. Sie stand kurz vor dem Angriff. Doch dann wurde sie zerquetscht, zerquetscht von einem riesigen Fuß. Aufgeschreckt sprang das Insekt davon und verschwand in die kalte, trostlose Nacht.

Der Mann, dessen Fuß der Spinne das Leben nahm, durchstreifte die Wildnis. Er war größer als ein normaler Mensch, Muskelbepackt und sein Gesicht war Wettergegerbt. Die Umweltbedingungen auf diesem Planeten waren lebensfeindlich. Doch sein verbesserter Metabolismus trotzte dieser Strapaze ohne Schwierigkeiten. Und so wanderte er im Schutz der Nacht, völlig lautlos, durch die Wildnis.


Bild

Seine Geschichte
Zuletzt geändert von Zerkane am Sa 29. Sep 2012, 21:59, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:34

Platzhalter 2.0 Hintergrund
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Re: Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:35

Platzhalter 2.1 Kapitel 1


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Die Stunde des Verrats

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Wind, der über die Ruinen der Stadt Choral weht, umspielt wie eine geheime Geliebte die leblosen Körper der, auf dem Schlachtfeld, Gefallenen. Diejenigen, die nicht das Glück hatten in den Katakomben Schutz zu finden, mussten sich dem Lebensfresser Virus, einer grausamen und absolut tödlichen biologischen Waffe, stellen. Selbst die MKV Rüstung eines Space Marines vermag den Virus nicht zu stoppen und so sucht sich dieser gierig, gleich einem Rudel hungriger, abgemagerter Wölfe im Winter, einen Weg durch die Ceramitplatten. Der Virus, unbarmherzig in seinem vorgehen, dringt in den Organismus ein, greift auf molekularer Ebene die Zellen an und zerstört, einer Reisszahn bewehrten Bestie gleich, jegliches Leben im Körper des Opfers, indem er sich, wie brennendes Napalm, an die Zellen heftet.

Das Ergebnis ist ein sich schnell verflüssigender Organismus, gleich einer Wachskerze die im Zeitraffer herunterbrennt. Wo einst ein stattlicher Körper die MKV Rüstungen füllte, sickert nun eine zähe Flüssigkeit aus ihr. Doch nicht nur humanoiden Lebensformen wiederfährt dieses Schicksal, der ganze Planet dient als Festmahl des Lebensfresservirus, der sich wie ein König aus den alten Tagen barbarisch an seinem Festbraten gütlich tut, während seine Untertanen Hunger leiden müssen.

Karg wirkt das Land, das unlängst einem orbitalen Bombardement, welches dem Lebensfresser Virus auf dem Fuß folgte, standzuhalten gezwungen war. Die explosiven Gase des Virus entzünden sich, als das Flakschiff dieses all umfassenden Verrats eine gebündelte Salve auf den bereits gegeißelten
Planeten abfeuert. Ein krankhaft zufriedenes Lächeln umspielt die Züge des Initiators dieses Gemetzels. Er spielt die Hauptrolle im Auftakt zum größten Verrat an der Menschheit. Seine Augen, die den sich ausbreitenden Mahlstrom des Feuers des Planeten reflektieren, leuchten kalt und zufrieden. Alles verläuft nach Plan. Bald wird die ganze Galaxie brennen.

Brennende Ascheflocken rieseln langsam zur Erde, der Planet liegt in den letzten Atemzügen.
Wie ein Dahinsiechender auf dem Sterbebett, bäumt sich dieser ein letztes Mal in seinem provisorischen Übergangsgrab auf, um der Welt einen markerschütternden Schrei der endlosen Qualen zu hinterlassen. Die Erde ist verbrannt. Flora und Fauna des Planeten, eine wage und weit entfernte Erinnerung der einstmals hier lebenden Wesen. Der Planet gleicht einem Post Apokalyptischen Film, wie man ihn vor dem Zeitalter der Technologie her kennt. Gebäude, Erde und Leichname werden, wie von einem samtenen Mantel aus Asche überdeckt.

Die Stadt Choral liegt in Trümmern. Überall steigen Rauchfahnen zum Himmel empor, der Planet scheint zu einem aller letzten stummen Schrei anzusetzen, während er sich im Griff der Zerstörung windet, gleich einem Wurm der das Ausmaß seiner Situation nicht begreifen kann, während er an einem Haken befestigt ins Wasser gelassen wird.

Feuer, Urelementar dieser Galaxie, spendet Licht, Wärme, Leben aber bringt auch den Tod. Diejenigen, denen es nicht erlaubt war sofort zu sterben, winden sich völlig verstümmelt und ans Leben klammernd am Boden, nur darauf wartend, dass Sie die kalte Umarmung des Todes umschließt.

Auf dem Rücken liegend schauen viele der todgeweihten in den Himmel, sie erblicken zahllose kleine Lichtblitze die die Atmosphäre durchstoßen. Es sind sogenannte Drop-pods, die Arme des Kriegsfürsten. Beladen mit unzähligen Verrätern, ausgerüstet mit Waffen die den Tod verkünden, schlagen sie auf der Erde auf. Brüllend, schießend und hackend bahnen sie sich einen Weg durch die überlebenden loyalen Space marines. Das Schlachtfeld ist präpariert, nun beginnt der Auftritt der Akteure. Auf der einen Seite stehen die überlebenden des Bombardements, voller Hass auf ihre einstigen Waffenbrüder, die nun ihr Ende einzuleiten beginnen. Auf der anderen Seite die Verräter, deren Gesichter zu einer Fratze der frenetischer Gewalt gerissen scheint. Die letzten Zweifel, ob der Gewissenskonflikte, einen einstmaligen Waffenbruder zu töten, lösen sich auf, als die ersten Boltersalven über das Schlachtfeld surren, auf der Suche nach Rüstungen und Fleisch das sie zerstören können. Und so weichen die letzten Hemmungen der brutalen Gewalt. Körper werden zu blutigen Massen zerschossen, Gedärme quellen dampfend aus den Leibern der Sterbenden, Kettensägen beginnen lautstark ihr Festmahl und abgetrennte Gliedmaßen fallen der Gravitation zum Opfer, während sich das Blut in Strömen zu riesigen Lachen sammelt.
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Re: Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:35

2.2 Kapitel 2
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Re: Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:36

Platzhalter 2.3 Kapitel 3

2.5 kapitel 5

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Die Geburt eines Dämons

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Leichter Wind weht über die kalten Hügel, deren abgestorbene Bäume wie trostlose Lanzen aus dem Boden ragen. Wie ausgesogen wirkt das karge, dunkle Land. Vereinzelt zeichnen sich Risse im trockenen Boden ab. Das Leben erscheint unter dem Ansturm, der sich bekriegenden Armeen, das Los des Leidtragenden gezogen zu haben. Und doch gibt es vereinzelt Leben. Kleine Nager, die sich an den blutigen, fleischigen Knochen und Überresten, einst stolzer Krieger, gütlich tun. Sie vernichten die Hinterlassenschaften des kalten, erbarmungslosen Krieges. Das Universum ist grausam in all seiner Vielfalt, es belohnt den Sieger, doch es bestraft auch die Verlierer mit der Geißel der ewigen Qual der Verdammnis.

Der Nager, getrieben von Gier nach Nahrung, suhlt sich in einem blutigen Stumpf eines frischen Ork-leichnams. Es kümmert ihn nicht wie der Ork starb, noch warum. Seine primitiven Instinkte signalisieren ihm lediglich den Drang nach Nahrungsaufnahme. Er reckt seine Schnauze in die Luft. Lauert Gefahr? Werde ich bedroht? Nachdem er sicherstellt, dass ihm kein Leid droht, setzt er sein bizarres Mahl fort.

Und wieder erschallt der grausam klingende Wind, der sich wie das Wehklagen tausender qualvoll ermordeter Seelen in einer Kakophonie des Schmerzes über das tote Land ergießt.

Doch plötzlich, ein Schrei, der das Wehklagen des Windes und die sonstige Stille der Nacht zerreißt, gleich einem Riesen, der einem hilflosen Bauern mit einem beiläufigen Lächeln die Haut vom Körper abzieht. Und so flüchtet unser Nager, getrieben von Angst und seinen Überlebensinstinkten.

Einige hundert Meter weiter, hinter einem in der Nacht traurig wirkenden Hügel, tobt eine Schlacht. Eine Schlacht wie sie auf unzähligen Welten tagtäglich über unzählige Generationen hinweg ihren Blutzoll einfordert. Ein Mann, gekleidet in einen Grün-gelben Schutzpanzer, reckt sein Gesicht in den dunklen Himmel. Wahnsinn dominiert sein, Pestbeulen übersätes Antlitz. Er öffnet seinen Mund, doch einen Schrei der Schmerzen erwartet man bei ihm vergebens. Seine Haut platzt auf. Es bilden sich feine Blutlinien über seinem kränklich wirkendem Gesicht. Eine fast schon dämonisch anmutende Fratze bildet sich, wo einst kalte aber menschliche Züge vorherrschten. Weitere Augenblicke verstreichen, und das Schlachtfeld fordert erneut seinen Tribut. Und es kennt nur eine Art der Währung… …Blut.

Schwerter, Kolben und Äxte suchen nach Schwachstellen in der Panzerung des Gegners. Projektile bahnen sich durch primitive Panzerung, stets auf der Suche nach weichen Organen, die sie zerfetzen können. Aus allen Ecken erschallt Kriegsgeschrei. Während auf der einen Seite blinde Wut die Orks zum Kampf antreibt, ist es der wilde und erbarmungslose Fanatismus der Chaos Legion der das Feuer der Schlacht weiter anheizt.

Und dann, ein Schrei, der jenseits dieser Dimension seinen Ursprung zu haben scheint, übertönt das Schlachtfeld. Für einen Moment halten beide Armeen inne. Sie blicken auf den Ausgangspunkt des Schreis. Und während sich das Entsetzen in den Gesichtern der Orks abzeichnet, ist es der blanke Hass in den Gesichtern der Bio Hazards, einer Chaos Legion des Nurgle, der seinen Ursprung aus dem Chaos des Universums zieht. In Mitten diesem Schlachtfelds entsteht eine Lebensform, die ihre Daseinsberechtigung auf dieser, unserer, materiellen Ebene einfordert.

Die Schlacht, Geburtsstätte des Leids und der Tragödie, lässt die Erde, die wie eine hungrige Bestie das Blut der Gefallenen aufsaugt, erbeben. Mit jedem weiteren Wimpernschlag erlischt die Flamme des Lebens einer Kreatur auf diesem, unserem Schlachtfeld. Der Wille zu kämpfen und zu töten ist der elementare Gedanke einer jeden Kreatur die sich auf dem Feld des Blutes gegen jedwede Kontrahenten zu behaupten versucht. Doch all zu oft kommt es vor, dass unvorhergesehene Situationen eintreten. Situationen wie diese…

Seth'arak'uhl, ein Dämonenprinz, bahnt sich seinen Weg aus dem Warp in die materielle Ebene. Er verspürt jedesmal einen Rausch, gleich dem menschlichem Adrenalin, doch bei weitem nicht so schwach ausgeprägt, wenn er durch den Körper eines Mediums tritt. Würde ein sterblicher Krieger je in den Genuss dieser Art des Adrenalins kommen, es würde ihm augenblicklich seinen Verstand rauben und ein Häufchen Elend zurücklassen.

Der Dämon, ein Geschöpf wider die Natur, beäugt abwertend die Situation. Ein kaltes Lächeln, welches jeden Lavastrom zum erstarren bringen könnte, zieht kurzzeitig über sein Gesicht, bevor er mit seinem blutigen Werk beginnt. Kalt mustert er die Situation, während um ihn herum die Schlacht weiter tobt. Schwall um Schwall treten rote Lebenssäfte aus den Sterbenden des Schlachtfelds und tränken den Boden weiter.

Seth'arak'uhl lächelt zufrieden, gifte Gase umspielen die Züge seines Antlitz. Pestbeulen, Eitergeschwürde und wülstige Narben trägt er wie Trophäen zur schau, bevor er sich an sein blutiges Werk macht, die Orks zu dezimieren.





Die blutüberlaufende und mit Krankheiten übersäte Kreatur, ein Seuchendämon aus dem Warp, streift seinen Wirtskörper, einst ein Chaosgeneral, wie in einer Parodie des Schmetterlings, der die Hülle seines Kokons verlässt, ab.

Auch die beste Taktik übersteht den ersten Feindkontakt nicht, so heisst es. Blankes entsetzen durchzieht die Reihen der Orks, als der Dämon seinen Rücken durchdrückt und sein Genick knacken lässt. Ein Name durchdringt die Gedanken der Bio Hazards. Einst einer der ihren, jetzt zu etwas Höherem auserkoren. Sebastian Theran, einst ein Mensch, wurde durch die Gnade des Gottes Nurgle in den Stand eines Dämonenprinzen erhoben. Sebastian Theran, nun bekannt unter dem Namen, Seth‘ arak’uhl.
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Re: Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:37

Kapitel 4
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Re: Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:37

2.5 kapitel 5
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Re: Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:38

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Re: Armee Projekt Nurgle - Bio Hazards

Beitragvon Zerkane » Do 27. Sep 2012, 20:39

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