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GLAUBEGEIST [Imperium/Fantasy]

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GLAUBEGEIST [Imperium/Fantasy]

Beitragvon csb » Di 18. Sep 2012, 20:19

Der Grimm ergreift die Schwaden aus Weihrauch, welche die Luft durchdringen. Die Kapelle ist alt. ABer nicht ganz verlassen. Nahe einer grösseren Ortschaft, suchen hier immer noch Menschen Zuflucht, vor den Dingen, die sie fürchten. So zahlreich diese auch sein mögen, woimmer sie sich im Geäst verbergen, das die Menschen hassen und auch selbst die Menschen hasst. Eine Plage, die sich schlimmer als alle anderen weit über die Welt verbreitet hat. ALlein mögen sie schutzlos und voller angst sein. Hierher kommen um ihre Litaneien zu rezitieren oder irgendeinem Priester dabei zuzuhören, der zugleich mehr und weniger als sie selber ist. Oder gibt es unter den Geweihten des Sigmar jene, die den Tod nicht fürchten, egal in welcher Gestalt er in Erscheinung treten mag? Er hat nie einen gesehen. Auber er hat Priester gesehen, die tief hinabgestiegen waren in ein Reich, das sonst nur denen offenbar wird, die ihr Dasein ganz anderen Göttern vermachen.Die Akte der Lästerung, die Wollust des Fleisches. Oh, hier ist all dies so zu hause wie in den Hütten verkommener Bauern und den Hohen Türmen der grossen Städte. Es gab für einen wie ihn nie einen Grund, zu glauben.

Auch hier kann er die Spuren der Ausschweifung noch deutlich sehen. Die verkrusteten Flecken auf dem Boden zwischen dem Gestühl hier drin. Blut und Sperma und was weiss man sonst noch. Würde die Inquisition öfter an Orte wie diesen, weitab im Nordosten kommen, man hätte schnell einen Sündenbock parat. Eine Hexe vielleicht? Eine, die sich mit den Bestien des Waldes paart und Abscheulichkeiten gebiert? Wen stört es da, wenn das Mädchen am Ende erst 13 ist. Die Inquisition will sie ja nur schreien hören. Was man auch "Geständnis" nennt. Und die Menschen und die Priester, in ihrem Elend, wollen dasselbe. Und dann wird dieser Ort von der Sünde gereinigt. Mit noch mehr Blut und noch mehr Tod.

Warum auch nicht? Er denkt diesen Gedanken frei in den nun leeren, von wenigen Kerzen nur schwach beleuchteten Raum hinein. Sie sind überall so. Und alle Bestien und Verkommenheiten, die dem Wald und den Kulten der verkommenen Götter zugeschrieben werden, finden hier statt. Hier, und überall, wo sie sind. Und ist er denn besser? Kann er es sein? Könnte er auf seine Hände herabblicken und sagen, dass sie rein sind? dass sie einen Hammer zu schwingen vermöchten, der das Unheilige zerschmettert? Er könnte nicht. Und er tut es auch gar nicht. Sein Blick ruht auf dem hölzernen Altar der kapelle. Und dem Buch darauf.

Hat er es nicht auch, wie die Priester aus Generationen, in Händen gehalten? Ja. Und es schmerzt, dass er es nun nicht mehr aufnehmen kann. Er könnte natürlich. Aber er kann nicht. Der Schmerz ist eine Antwort in sich selber. Und der Grund, aus dem er hier ist.


Dann, in der Unbegreiflichkeit dieser aller Dinge, schweben seine Gedanken weit hinaus aus dem engen steinernen Gefängnis des Reichsglaubens und hinweg über die Wälder, die lange vor all dem da waren. Über blutgetränkte Schlachtfelder zurück in der Zeit, bis in eine grosse Stadt und ein anderes Leben. Bis in die Vergessenheit der Welt, und das, was nur ihm nur bleibt, um sich zu erinnern, und nur dann, wenn er das Gefängnis wieder aufsucht. So wie jetzt. Und er ist wieder dort. Am Anfang seines Weges. Ein junger Händler, der bald die Wege der Welt gelernt und bald sehr reich geworden, Villen in den noblen Vierteln der Stadt sein eigen nennt. Er hat keinen Namen mehr aus dieser Vergangenheit. Aber er sieht sich, und fühlt sich, wie er sich damals gefühlt hat.Hätte er Tränen, würde er sie vielleicht um einer soldchen Erinnerung willen vergiessen. So bleibt ihm nichts als die Erinnerung an ein Gefühl und die Bilder aus der Zeit lange vor diesem Ort hier und allen Gedanken, die ihn an diesem Ort heimsuchen.

Er war weit gereist im Reich des grossen Karl Franz. Und jemand der in diesem Reich weit reisen kann, der muss wissen, wie man überlebt. Es war ihm nie eine Schwierigkeit gewesen. Und er sieht sich auf den breiten Strassen und den matschigen, stinkenden abseitigen Wegen des ganzen Reiches, immer kaufend und verkaufend, was auch immer die Leute wollen. Wollt ihr Glauben? Ich verkaufe euch heilige Bücher und Amulette. Er trägt wieder die Kutte des Mönches, die schnell einem noblen Anzug wich, wenn er den Herrschern der Stadt, die vor lauter Macht keinen Glauben mehr brauchten, obszöne Schriften mit entsprechenden Kupferstichen anbot.Und dann gab es diejenigen, die mehr als das wollten. Er konnte vieles besorgen. Sklaven, Frauen, Kinder, Männer, oder Männer die wie Frauen aussahen. Oder Leichen, oder Teile davon. Er konnte es besorgen. Und seine Kassetten waren schwer mit dem Gold das die Begierden der Menschen im ganzen Reich gebiert. Es ist in dr tat so, dass sie fast all ihr Gold dort lassen. Welche Armeen wären über die Schlachfelder aus seiner Erinnerung oder auch über solche, an die er sich nicht erinnert, gezogen, wäre all dieses Geld nur in sie und ihre "noblen Unternehmungen" geflossen? Hätte es die grossen Einfälle der Barbaren gegeben, wäre das Gold nicht in den Rachen des Lustgottes verschwunden...

Und er würde auch lachen, so wie er weinen würde und er tut nichts von all dem. Er gedenkt nur dieser Zeit und seinem Weg.

Und dem tag, an dem ein Mann kam, der etwas wollte, was er reichlich im Angebot hatte. Blasphemische Werke von Kultisten. Er hatte damals einen kleinen Laden in Middenheim. Er erinnert sich an seinen Sieg, als er den dicken Wälzer auf den Ladentisch knallte. Der Affe sah auch genau so aus wie die Typenn aussehen, die sowas suchen. Irgendwie alt, obwohl sie es gar nicht sind, und gebeugt. Ihrer eigenen Meinung nach unauffällig. Wäre er ein Inquisitor gewesen, er hätte wohl an jeder Ecke jemand zum verhaften gefunden. Ganz so wie das die Inquisition auch tatsächlich tut. Er selber war sicher. Die Protektion von oben. Seine Möglichkleiten waren unbegrenzt gewesen und auch für diese blöde Fälschung kassierte er reichlich ab.

Es war alles wie immer gewesen. Bis auf den Tag danach.

Da kam derselbe Typ nämlich wieder. Warf ihm das Buch hin und sagte "Fälschung."

Und das war dann der eigentliche Anfang vom Weg hierher gewesen.

Nie hatte er einen S c h e i s s drauf gegeben, was sich Idioten über Kulte und ihre Anhänger zuraunten, wenn sie sich in den Tavernen Bier in die Köpfe leerten und sich gegenseitig mit ihren eigenen perversen Phantasien übertrumpften. Und trotzdem stand dann dieser Heini wieder da und sagte "Fälschung".

Er erinnert sich so, als wäre es erst gestern gewesen. Wie das so ist. Es ist freilich schon sehr lange her. Länger, als er je mit einem Dasein auf dieser Welt gerechnet hätte.Und viel länger, als ihm angenehm ist.

Zuerst hatte er einfach mit einer Verhaftung durch eine Behörde gerechnet. Aber der Typ war weder eine Behörde noch die Inquisition, wie er erfahren sollte. Dieser Typ war Kultist. Etwas, das es zuvor in seiner Welt nicht gegeben hatte. Und er hatte ihn am Wickel. Einige Papiere und Siegel wiesen ihn als Abkömmling eines der mächtigsten Häuser der Stadt aus. Soviel zur Protektion von oben.

Und er würde seufzen und er tut es nicht. Nichts stört die Stille der einsamen Kapelle in der Nacht.

Und was sollte er tun? Der Typ bestand darauf, dass er ihm ein ECHTES Buch besorgen sollte. Jeder Versuch, ihm klarzumachen, dass solche Kulte nicht existieren, war vollkommen sinnlos. Er beharrte darauf und machte ihm unmissverständlich klar, was ihn erwartete, sollte er der Aufforderung nicht nachkommen. Und so begann dann der Weg, der ihn vorhin so steil nach oben geführt hatte, langsam aber stetig sich aufs abschüssige zu verlegen. Was sollte er machen? Er musste etwas finden, das zumindest den Eindruck eines echten Buches eines Kultes machte.
Er begann seine Suche bei einem besonders perversen Grafen, der gerne Kinder vergewaltigte und dem er früher viele Opfer aus den Elendsvierteln der Stadt zugeführt hatte. Ein mächtiger Mann, den aus irgendeinem Grund auch die Inquisition in Ruhe liess, obwohl die Gerüchte über ihn weit über seine perverse Neigung hinausgingen. Es wurde von Kannibalismus geredet, von Koprophagie, Verstümmelung und den miesesten Scheusslichkeiten der verworfenen Götter. Wohl die richtige Adresse, um an ein "echtes" Buch oder zumindest an eine GUTE Fälschung zu gelangen.

Der Graf stellte sich als selber nicht sehr hilfreich heraus. Vielmehr schien er die missliche Lage eines früheren Gehilfen auch noch zu geniessen. Aber schliesslich, und nur gegen sehr viel Gold, zeigte er sich hilfsbereit.

Die Worte des alten Grafen raunen in den Schwaden aus Weihrauch und dem Nebel, der nun in die Kapelle eindringt, dumpf und grausam wieder. "Ich kann dir eine Adresse geben. Du bist um Mitternacht dort." Hätte er damals ermessen können, welche Bedeutung die Mitternacht dereinst für ihn haben würde...

Und er war um Mitternacht dort. Schon die Ausläufer des Drakenwaldes sind von den Menschen gemieden. Und es war alles andere als angenehm, dort auf jemanden zu warten, von dem er nicht mal wusste, ob er kommen würde. ABer der Betreffene kam. Ganz so, wie sich besoffene Vollidioten einen Kultisten in AKtion vorstellen. Gehüllt in eine Art Novizenrobe. Er wurde nicht mal angesprochen. Ein Handzeichen genügte und er musste folgen. Einen Waldpfad entlang, den wohl nur die Eingeweihten kannten und auf welchem seine ganze Weisheit von der Welt mit jedem Meter Marsch weiter dahin schmolz, um sich dann, am Ende des Weges, auf einer von Fackeln erleuchteten Lichtung, einfach endgültig aufzulösen. sich für immer zu verabschieden, so wie er sich von seinem begüterten Leben für immer verabschieden konnte.

Er blickt weiter hinaus, in die Weite seiner Erinnerung, während um ihn herum die Kerzen langsam niederbrennen.Er blickt weit hinaus über die Schrecken dieser Nacht vor so vielen Jahren hinweg.Sogar jetzt noch ist es ihm unangenehm. Obwohl er doch danach so viel geworden ist. Obwohl er seine Weisheit von der Welt eingetauscht hatte gegen das Wissen, das im Schatten der immer hassenden Wälder verborgen liegt. Obwohl er danach Macht hatte, anstelle von Reichtum. Siege anstelle von sinnlosem Dandygetue in grossen Häusern. Und obwohl er von den Göttern des Nordens und den Göttern der Menschen gelernt hat, so viel gelernt hat, dass er nun selber blasphemische Bücher verfassen könnte. Er tut nichts von alledem. Stattdessen kommt er nun hierher. Nacht für Nacht. Und wenn man ihn austreibt, dann zieht er woanders hin. An einen anderen, solchen Ort. Er weiss selber nicht warum. ABer er weiss wohl, wie er in dem Buch dort vorne, auf dem vernebelten Altar genannt wird.

Glaubegeist. Der Rest einer Seele, die von der Verdammnis verschlungen wurde, in der die Götter des Nordens ewig leben.

Viele Meilen weiter nördlich liegt das Grab eines mächtigen Fürsten dieser Götter. In kruden Runen ist ein Name auf einem Stein darüber eingraviert. Ein Name, den er nach Jahren und Jahrzehnten des Dienstes an den grausamen Göttern erhalten hat. An diesen Namen denkt er nun nicht. Warum sollte er? Er ist ja hier. In der Kapelle eines Gottes der Menschen. So wie seit ungezählten Nächten. Wo ist nun die Verwerfung und die Reiche der Dämonen, wohin die Diener der grossen Vier gelangen? Er hat nie etwas davon gesehen. Irgendetwas hat ihn hier behalten. Aber er wird wohl niemals wissen aus welchem Grund.Es mag nur ein grausames Spiel dieser alten Götter sein, die so mit jenen verfahren, die sie verhöhnt haben. Oder auch von Sigmar selbst, der jene bestraft, die als Menschen keinen Glauben fanden. So oder so ist er nun nur noch ein Spielball. Und wenn irgendwo eine Uhr eins schlägt, ist es vorbei mit seinen Erinnerungen, seinen Betrachtungen und seiner Muse. Dann wird es wieder so sein, als hätte es ihn niemals gegeben. Bis zur nächsten Mitternacht.

Er wird nie eine Antwort erhalten. Der Schmerz ist eine Antwort in sich selber.



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Alex_McLee



Re: GLAUBEGEIST [Imperium/Fantasy]

Beitragvon Alex_McLee » Mo 24. Sep 2012, 09:42

da läuft es einen kalt den Rücken herunter. eine klasse Geschichte, die zeigt, was passiert, wenn man sich mit Mächten einlässt die man nicht versteht.

Ein gelungenes Werk mit grusselfaktor am Schluss
Und was lernen wir daraus?

"Dass alles an einem Chaosspacemarine gefährlich ist, selbst seine Kacke!"
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Alex_McLee
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