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Wie Da Grazbag Obast wurde! [Orks]

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Wie Da Grazbag Obast wurde! [Orks]

Beitragvon LordOfTheCavemen » So 11. Nov 2012, 22:47

Grüße, Miniaturenschubser.

Nach längerem zögern habe ich mich doch mal an den Hintergrund meines Wehrmachts-Satire-Waaghs gemacht. Heute könnt ihr mal den ersten Teil lesen und kritisieren, wenn er einigermaßen eure Gnade findet, werde ich weiterschreiben. Hier also die beinahe offizielle Geschichtsschreibung, von Waaghboss Grazbag und seinem Haufen. :mrgreen:

„Scheiß dich nich' ein du Schleimspur! Nu' red schon oda ich schnall dich auf'n Spalta!“
Waaaaaghboss Grazbag war ungehalten, also für seine Verhältnisse bester Laune. Im Moment baute er seinen über zwei Meter großen, massigen Körper in der polierten Panzarüstung vor dem zitternden grünen Bündel auf, dass ihm die Mekz diesmal als Boten geschickt hatten.
Vor zwei Wochen hatte sein relativ kleiner Waaagh! Wegen „komischän Funktionsstörungän“, wie es der inzwischen gemoschte Mek auszudrücken versuchte auf diesem unerhört friedlichen Planeten am Rande der Galaxis notlanden müssen. Lediglich ein kleiner Außenposten der Spitzohren'z, den Grazbag's Flaggschiff, die „Gitmoscha“ zu einer viel zu kurzen Belustigung der Jungz an Bord schon bei der Landung zielsicher zerstört hatte, gab es hier nichts. Nur furchtbar langweilige Ebenen mit vereinzelten Bergen auf denen friedliche Pflanzenfresser grasten, die zwar lecker schmeckten, aber auf der Jagd weder flohen, noch nennenswerten Widerstand leisteten, weshalb Grazbag inzwischen einige Grotze in die Herden schickte, um die Jagden lustiger zu gestalten und da Boyz bei Laune zu halten. Beschwerden mussten persönlich vorgebracht werden, bisher hatte das immer gut funktioniert, aber heute hatte er schon zum dritten mal einen Grot verbrauchen müssen, um den Zakwetscha, seine treue Krallä von den Überresten eines seiner Bosse zu reinigen. Da Waaagh! Drohte zu zerbrechen und jetzt kam dieser winselnde Haufen hier angekrochen und versuchte ihm zu erzählen, dass irgendwas mit diesem komischen „Dimänsionsportal“, dass seine Kommandoz unter der Siedlung der Eldar gefunden hatten, und dass seine Mekz seitdem von der Reparatur der „Gitmoscha“ abhielt, so ganz und gar nicht zu funktionieren schien. Es hatte zuerst die Boyz, die drauf aufpassen sollten, „gefressän“, dann die Mekz und dann die ganze Höhle. Zumindest kam das zwischen vielen Schmeicheleien über Grazbags beeindruckende Kraft, die eines wahren Waaghbosses würdig wäre aus dem Grot heraus, als er ihn ein wenig schüttelte. Er gab dem erbärmlichen Grot einen Tritt, für den sich dieser noch überschwänglich bedankte, als er sich wieder aus dem Berg von Wummenz herausgrub, der sich neben dem Eingang zu Grazbag's Thronsaal erhob.
Inzwischen hatte sich Grazbag erhoben, er würde selbst nach diesem unfähigen Haufen sehen, der da unter dem Berg gegenüber Faxen machte.
Unter dem Berg da drüben?
„Obzog! Wo is' da Berg hin? Dat hab' ich nich' befohlen!“ Brüllte Grazbag seinen Leibwächter an, während der Motor vom Zakwetscha knatternd zum Leben erwachte. Der Druck auf Obzogs Gehirn fand den Ausweg in dessen Schritt, was aber kaum zu einer Antwort auf diese wichtige Frage verhalf. Sein Leben verdankte der Leibwächter von da an der einzigen Sache, die Grazbag noch mehr liebte, als Sachen zu moschen.
Große Sachen zu moschen! Aus der riesigen Grube, die an die Stelle des fehlenden Berges getreten war, drangen eindeutige Geräusche: Große Motoren, die dünnen Stimmchen von Menschen'z, die Befehle plärrten und Dakkadakka!
Grazbag hatte keine Ahnung, wo plötzlich die vielen Blitze hergekommen waren, aus denen dann eine kampfbereite Abteilung von Menschen'z geworden war, die mit Panzas auf die „Gitmoscha“ zuhielten, aber das war weder ungewöhnlich noch wichtig. Wichtig war der donnernde Kriegsschrei, den er nun von sich gab, und der bei Obzog und seinen Kameraden blutende Ohren, bei dem Grot, der sich gerade an ihnen vorbeischleichen wollte aber eine fatale Wirkung auf dessen Blutdruck hatte: Der kleine Kerl platzte buchstäblich!
WAAAAAAAAAAAAGH!!!!!
Sämtliche Orkz in Grazbags beträchtlicher Rufweite griffen euphorisch zu Spaltaz, Wummenz, Stikkbommerz oder dem nächstbesten Squig, und machten sich auf den Weg, um sich bei ihren Bossen zu melden, irgendetwas unter Beschuss zu nehmen, oder sich bei dieser günstigen Gelegenheit zu bereichern, kurz: Das Leben nahm endlich wieder seinen gewohnten Gang, als die ersten Batterien der Gitmoscha das Feuer eröffneten, bei Fehlzündungen detonierten, oder unter dem Brüllen von Bossen endlich aufmunitioniert wurden. Laderampen wurden herabgelassen, und Pikkups, Bikerz und sogar ein Kampfpanza rollten in Richtung des Kraters.
„Gib da Bazzukka her, du triffst nix!“
Grazbag hatte die nächstbeste Feuerstellung erreicht, in der ein paar Boyz gerade eine Kiste mit Raketänz angeschleppt hatten. Einer von ihnen wollte gerade auf einen der Panzer anlegen, als ihn Grazbag an der Bazzukka packte und den Kerl daran über Bord schleuderte. Das tat gut, endlich wieder Autoritä zu zeigän, dachte er, als er die Raketä in ungefährer Richtung der Formation abfeuerte. Das Geschoss verzog nur leicht, geriet erst nach der halben Strecke ins trudeln und landete unsanft auf einem Pikkup, der in vorderster Reihe preschte, wo es nach kurzem zögern dann auch kräftig detonierte.
„Die Menschenz ham' Schutzschildaz!“ Brüllte Grazbag die betroffen schweigenden Orks an, die nicht wussten, wie sie auf seinen gerade einmal durchschnittlichen Schuss reagieren sollten. Nach einer kurzen Denkpause, in der er eine weitere Raketä abfeuerte (Er achtete darauf, dass Niemand sehen konnte, wo das Ding aufschlug), und ein Halbkettenfahrzeug nur um wenige dutzend Meter verfehlte, hatte er eine geniale Idee.

Wenn diesä Gitze hierher kommän könn', dann könn' wia auch zu denän komm'.
Zufrieden betrachtete Grazbag, wie die ersten Pikkups mit Vollgas in die Formation der feindlichen Panzerfahrzeuge eindrangen. Die Boyz, die bei diesem Tempo von ihren Transportern fielen (einige mochten gestoßen worden sein, diese Haarspalterei war Grazbag aber herzlich egal) und sich wieder aufrappelten, stürmten sofort mit Feuereifer und wild feuernd auf auf den nächsten sichtbaren Gegner zu. Und während ein Kampfpanza ein einen Transporter mitsamt Inhalt einfach überrollte, rief Grazbag nach einem Kopter, der ihn abholen sollte. Im Zentrum des Kraters blitzte es immer noch, und einzelne Soldaten, Geschütze und sogar Gebäudereste wurden willkürlich in der näheren Umgebung verteilt. Sogar Grazbag fiel auf, dass dieser Angriff nicht sonderlich gut geplant sein konnte und dass diese Menschen wohl noch nie einen WAAAAGH! gesehen hatten. Kaum begann die Moscherei, kletterten die Boyz auf die fahrenden Panzer, detonierten die Halbkettenfahrzeuge, wenn sie doch einmal von einer Raketä getroffen wurden, schon gerieten die Soldaten in Panik. Sie erwiderten den Beschuss auch nicht wie gewöhnlich mit ihren „Läsan“, die immer so lustige Striche in die Luft malten, und kitzelten, wenn sie Grazbags Panzarung ankokelten, sondern die war'n bessa. Die hatten Wummen, erkannte Grazbag jetzt, da er endlich von einem Kopta von seiner Feuerplattform abgeholt worden war. Wer war hier eigentlich da Boss? Und dann auch noch so ein dilettantischer Fliega! Wäre Grazbag kein Ork gewesen, er wäre Grün angelaufen.
„Viel zu leise sin' die, Boss! Dat gehört aufgeboaht und die Panza brauch'n rotä Farbä, Boss! Und Walz'n, warum ham die Gitzä keine Walz'n?“ Erklärte ihm jetzt sein „Pilot“. Seit Grazbag an Bord war, hatte der Fliega sehr viel zu erzählen. Er hätte auch längst den Zakwetscha gespürt, aber immer wenn Grazbag mit der Krallä ausholte, flog er einen Salto, eine Schraube oder ein noch undefinierbareres „Manöwa“. Nur um auszuweich'n, meinte da Fliega.
Als sich der Kopta ungefähr über einem der führenden Kampfpanzas befand, wurde es Grazbag zu bunt. Ohne länger zu zögern packte er mit seiner treuen Krallä über sich, und packte mit der vernichtenden Stärke zu. Die kräftigen Greifer schlossen sich um die Rotoraufhängung des Koptas und gleich darauf surrte der Propeller in den endlosen Himmel, während der Kopta schneller und schneller dem Erdboden zustrebte. Mit einem zufriedenen „Waaaaaagh!“ visierte Grazbag den Panza an, stieß sich ab und landete Weich auf einem Grotschützen. Noch während ihn die Besatzung des Panzas verdattert anstarrte (Was einem unglücklich kreuzenden Buggy zum Verhängnis wurde), drehte sich Grazbag um, um die „äxakt bärächnätä“ Flugbahn des trudelnden Koptas zu verfolgen. Der trudelte unkontrolliert auf das Zentrum des Kraters zu, wo die Energieentladungen inzwischen deutlich nachgelassen hatten. Nur noch vereinzelt kamen verbogene Metallteile, Schutt und Dreck sowie die ein oder andere Extremität durch die Luft gewirbelt.
Noch mit ordentlich Schwung erreichte der Kopta den Kern der Entladungen, Blitze zuckten über die Panzerung, eine Raketä zündete willkürlich, die Luft waberte vor Energie, der Fliega brüllte seinen Adrenalinpegel überlaut in die Welt hinaus. Und dann krachte der Kopter mit einem lauten Scheppern zehn Meter weiter auf dem Boden. Benzin spritzte durch die Luft, Metall barst, oder verbog sich unter jämmerlichem Kreischen. Der Pilot wurde aus den Überresten seines Cockpits geschleudert, überschlug sich mehrmals und blieb dann als grüner Fleck in der grau-braunen Umgebung liegen.
„NAAAAIN“ brüllte Grazbag den Kommandanten des Panzas an, der, sichtlich überfordert, seinerseits einen Schützen einer der Wummen anbrüllte. Ein beiläufiger Fausthieb lenkte seine Aufmerksamkeit aber schnell wieder auf Grazbag. „Da Kopta hättä durchgehen soll'n! Warum hat dat nich geklappt?“
Sichtlich in Sorge um sein Wohlbefinden dachte der angebrüllte Ork angestrengt nach, warum gerade er so etwas wissen könnte. Ein Geistesblitz rettete ihm das Leben.
„Da Fliega weiss dat ganz sicha, Boss.“
Von dieser anspruchsvollen Logik beinahe überfordert, stutzte Grazbag für einen Moment. Ein kurzer Seitenblick bestätigte ihm, dass der Pilot tatsächlich noch am Leben zu sein schien. Oder so ähnlich. Zumindest hatte der Trott'l es geschafft, sich auf alle Viere zu erheben, und auf das brennende Wrack seines Koptas zu zu kriechen.
„Bring mich zu dem Fliega!“ Herrschte Grazbag den Fahrer des Panzas an, woraufhin sich drei Boyz, die sich alle angesprochen fühlten, begannen sich um die Hebel, Knöpfe und Steuerräder im Cockpit des Panzas zu prügeln. Da der Schlingerkurs aber tatsächlich ungefähr auf die Absturzstelle zu führte, sah sich Grazbag nicht genötigt, dem treiben Einhalt zu gebieten. Erst als die Todeswalzä die kläglichen Reste des Koptas zu einer handlichen Metallplatte verdichtete, was der Fliega mit einem kläglichen Aufheulen quittierte, zerrte Grazbag die Orks aus dem Cockpit, um selbst den großen roten Knopf zu drücken, der ganz sicher den Panza stoppen würde.
Zuletzt geändert von LordOfTheCavemen am Do 28. Mär 2013, 09:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wie Da Grazbag Obast wurde!

Beitragvon Stahlhammer » Fr 4. Jan 2013, 11:49

Also mir gefällt das bisher gut, gerne weitermachen! Ist doch immer schön, 'ne Geschichte zu seinem Waaagh! zu haben. :)
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Re: Wie Da Grazbag Obast wurde! (2. Teil online)

Beitragvon Eiael » Sa 26. Jan 2013, 10:19

Schön geschrieben. Ich würde jetzt nicht sagen, dass Literaturkritiker hier Schlange stehen werden, aber es hat was für sich. Die Atmosphäre rund um die Orks fängst du gut ein, keine Kritik hier. Natürlich sind die Charaktere sehr stereotyp - aber das sind nunmal Orks. Genauso kann man hier natürlich lange auf tiefgreifende Dialoge und moralische Botschaften warten. Der einzige wirkliche Makel ist natürlich, dass noch etwas fehlt. Also alles in allem eine tolle Ork-Geschichte :)
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Re: Wie Da Grazbag Obast wurde! [Orks]

Beitragvon Leonidas Parzival » Di 18. Nov 2014, 11:45

Ist zwar schon länger online, aber ich habe es erst jetzt geschafft sie zu lesen.
Sorgt auf jedenfall für Kurzweil. Nette Worterfindungen und lustiger Schreibstil.
Und was passiert, wenn Orks auf den roten Knopf drücken, naja . . .
Licht in der Finsternis des 41. Jahrtausends!
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